Physiotherapeutische Arbeitsplatzberatung

Das Kreuz mit dem Kreuz

 

Auf die Wirtschaft kommt eine neue „Epidemie” zu. Chronische Schmerzen im Rücken, im Schulterbereich und in den Armen sind in den USA bereits die häufigste Berufskrankheit. Vor allem an Computerarbeitsplätzen entstehen folgenschwere Krankheiten, die allerdings durch eine konsequente Verhaltensänderung im Bereich der Bewegungs- und Sitzgewohnheiten leicht zu verhindern wären.

Rückenschmerzen zählen heute auch in Deutschland zu den am häufigsten auftretenden Beschwerden. Mehr als 80% der Bevölkerung hat irgendwann einmal in ihrem Leben Rückenschmerzen. Das reicht vom „steifen Hals” und dem „verspannten Nacken” über „Kreuzschmerzen” bis zum „Hexenschuß”. Die Rückenschmerzen im Bereich Hals-, Brustund Lendenwirbelsäule und der Gesäßregion treten vor allem im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf.

 

 

Die Arbeitsplatzberatung

Eine Arbeitsplatzberatung umfasst 3 Schritte:

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1. Analyse

Besichtigung des Arbeitsplatzes

Persönliche Zielsetzung

Allgemeine Befundung nach physiotherapeutischen Gesichtspunkten

Erkennen von arbeitsspezifischen Belastungen

Vorschläge für den Einsatz von entlastenden Geräten, wie z.B. Handballenauflagen, Fußstützen etc.

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2. Modifikation am Arbeitsplatz

Im Rahmen des Möglichen werden Belastungssituationen abgebaut und Lösungsvorschläge präsentiert.

Erster Teil der Haltungsschulung inklusive Entlastungsübungen werden erarbeitet.

Nach einer Pause von 2-4 Wochen:

 

3. Kontrolle

Prüfung der bisher erarbeiteten Entlastungen:
Konnten optimale Ergebnisse erzielt werden?